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Selbstverständnis

Steve Jobs hat 2005 eine wunderbare Rede an der Universität von Stanford gehalten, die im Grunde sehr auch sehr gut beschreibt, was uns antreibt, eigene Bücher zu veröffentlichen und unseren ganz eigenen Weg durch den Urwald der Publikationen zu suchen:

Your time is limited, so don’t waste it living someone else’s life. Don’t be trapped by dogma — which is living with the results of other people’s thinking. Don’t let the noise of others’ opinions drown out your own inner voice. And most important, have the courage to follow your heart and intuition. They somehow already know what you truly want to become. Everything else is secondary.
– Steve Jobs: How to live before you die (externer Link)

Keine etablierte Vorstellung dessen, wie ein Buch zu sein hat.
Keine Dogmen, die der eigenen Verwirklichung im Wege stehen.
Bücher, die aus unserer Intuition und unseren Herzblut geboren werden.

Die Titelzeile sagt es: Wir haben keinen Bock auf schlechte Bücher.
Wir wollen nicht die Bücher anderer Leute schreiben. Wohl aber wollen wir unsere Bücher für andere Leute schreiben.

Und wir wollen einander dabei helfen. Denn das beste Buch der Welt ist verloren, wenn es niemand liest.

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